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Senioren & Kinderhilfe e.V.

Eingetragen beim AG Neuruppin: VR 4113 NP

Als gemeinnützig anerkannt vom Finanzamt Kyritz 

unter der Steuernr.: 052 141/07939

Spendenkonto:

Konto-Nr.: 130064246 - Bankleitzahl: 42050001-

(Sparkasse Gelsenkirchen)


Helfen auch Sie mit die Not der Ärmsten der Armen zu lindern! Jeder Euro zählt! Auf Wunsch senden wir Ihnen ab einem Betrag von 10 € eine Spendenbescheinigung zu!


Der Verein soll in erster Linie die Kinderarmut in Deutschland bekämpfen und Hilfestellung bei Antragstellungen etc. der Altersarmut präventiv tätig sein.
Einzelschicksale stehen immer im Vordergrund!
 
Bestehende Institutionen wie die Kinder-Hospize Elternhäuser), Kindertafel und Regenbogenhäuser (Obdachlosenheime) in Deutschland, bekommen finanzielle Unterstützung. Sammlungen von Kinderspielzeug u.ä. ( auch Bekleidung für Erwachsene im gereinigten Zustand) werden von den ehrenamtlichen Mitarbeitern ebenfalls durchgeführt und sollen bedürftigen Kindern  und Erwachsenen zu Gute kommen.


Bitte beachten sie unsere Projektseite mit den akuten Projekten!

   
   

In Deutschland wachsen dem Bericht zufolge etwa 1,2 Millionen Mädchen und Jungen in relativer Armut auf. "Es ist enttäuschend, dass Deutschland es nicht schafft, die materiellen Lebensbedingungen für Kinder entscheidend zu verbessern", sagte der Geschäftsführer von Unicef-Deutschland, Christian Schneider.
Die wichtigsten Ergebnisse des Unicef-Berichts im Überblick:
•    6,7 Prozent der deutschen Kinder fehlt es an Freizeitaktivitäten
•    4,9 Prozent müssen auf eine tägliche warme Mahlzeit verzichten, das ist nahezu 1 von 20 Kindern
•    4,4 Prozent haben keinen Platz, an dem sie ihre Hausaufgaben machen können
•    3,7 Prozent besitzen höchstens ein Paar Schuhe
•    3,1 Prozent der unter 16-Jährigen erhalten nie neue Kleidung, sondern zum Beispiel getragene von älteren Geschwistern
•    3 Prozent leben in einem Haushalt ohne Internetanschluss

 

Immer mehr Menschen in Deutschland sind im Alter für ihren Lebensunterhalt auf staatliche Hilfe angewiesen.


Ende 2011 bekamen 436.210 Menschen ab 65 Jahren Leistungen aus der Grundsicherung im Alter, wie das Statistische Bundesamt am Donnerstag mitteilte. Das waren rund 24.000 mehr als ein Jahr zuvor. Damit nahmen 2,6 Prozent statt bisher 2,4 Prozent dieser Altersgruppe die Sozialhilfe in Anspruch. Die Gesamtzahl der Empfänger von Grundsicherung im Alter wie auch bei Erwerbsminderung stieg um fast 50.000 auf 844.000. Das entspricht einer Zunahme um 5,9 Prozent.
Besonders von Altersarmut betroffen waren Frauen im alten Bundesgebiet. Dort erhielten 3,2 Prozent der Frauen ab 65 Jahren Leistungen aus der Grundsicherung. In Ostdeutschland waren es 1,9 Prozent der Frauen im Rentenalter. Die Höhe der Grundsicherung im Alter entspricht dem Arbeitslosengeld II für Hartz-IV-Bezieher. Der Regelsatz beträgt 374 Euro im Monat. Zudem werden Miet- und Heizkosten erstattet.
ZAHLEN BEFEUERN DEBATTE ÜBER ALTERSARMUT
Die neuen Zahlen kommen inmitten der Debatte über die richtigen Rezepte zur Bekämpfung von Altersarmut. Arbeitsministerin Ursula von der Leyen (CDU) wirbt in der schwarz-gelben Koalition um Zustimmung für ihre Zuschussrente. Sie will damit Minirenten von Geringverdienern nach langjähriger Beitragszahlung und privater Vorsorge aufstocken. Dagegen sperren sich FDP und CSU. In der SPD wiederum wird um das Rentenniveau gerungen, das bis 2030 auf 43 Prozent eines Durchschnittslohns sinken könnte. Bis zu einem Kleinen Parteitag am 24. November will die SPD einen Kompromiss ausarbeiten.
Von der Leyen erklärte: "Für die wachsende Zahl der Geringverdiener, die es trotz vieler Jahrzehnte beitragspflichtiger Arbeit nicht mehr zur eigenen Rente schafft, ist das Sozialamt der falsche Ort." Sie kämpfe für eine Lösung im Rentensystem. Dafür hat die Ministerin auch den Rückhalt von Kanzlerin Angela Merkel (CDU) bekommen. Eine Einigung in der Koalition wird aber nicht vor Anfang November erwartet.
CDA WIRBT FÜR RENTE NACH MINDESTEINKOMMEN
Der CDU-Arbeitnehmerflügel hat in dieser Woche die Rückkehr zur Rente nach Mindesteinkommen vorgeschlagen. Damit werden geringe Rentenanwartschaften aufgestockt. Um Mitnahmeeffekte einzudämmen, soll anderes Einkommen angerechnet werden. Das gibt es sonst nur bei der Hinterbliebenenrente. Private Vorsorge ist anders als bei von der Leyen keine Bedingung. Als Brückenschlag zwischen jungen Abgeordneten der Union und von der Leyen und zur FDP regen die CDU-Sozialausschüsse (CDA) aber Freibeträge für Einkommen aus privater Vorsorge an, die nicht von der Grundsicherung im Alter abgezogen werden. Die CDA wollen darüber am Montag auf einem Rentenkongress in Berlin beraten, zu dem auch von der Leyen erwartet wird.
SPD-Generalsekretärin Andrea Nahles warf der Ministerin vor, sie betreibe "Schaufensterreden und symbolische Verständnisduselei". Es sei ihre Pflicht als Sozialministerin, dafür zu sorgen, dass Menschen ausreichende Ansprüche in der gesetzlichen Rentenversicherung erwerben könnten. "Wir brauchen Mindestlöhne und gut bezahlte sozialversicherte Beschäftigung", erklärte Nahles. Der Linken-Rentenexperte Matthias Birkwald forderte eine "solidarische Mindestrente, die anders als die Grundsicherung tatsächlich ein Leben frei von Armut ermöglicht".
© Thomson Reuters 2012 Alle Rechte vorbehalten.

Anna Riss entstammt der Kriegsgeneration. Sie hat zwei Kinder, ihr Mann ist erst vor wenigen Wochen gestorben. 32 Jahre lang hat sie ihn gepflegt, zum Schluss rund um die Uhr. "Ich war 47, als mein Mann 44-jährig an einem Gehirntumor erkrankte", erinnert sie sich. Damals hatte man ihr gerade eine Vollzeitstelle im Stadtarchiv angeboten. Hätte sie zugesagt, bekäme sie jetzt 400 Euro Rente mehr pro Monat. Aber sie schlug aus, nahm stattdessen drei Minijobs an - als Reinigungshilfe. So konnte sie sich parallel um ihren hilfsbedürftigen Gatten und die Kinder kümmern. Geld zum Zurücklegen für später blieb keines übrig.

Heute lebt Anna Riss von der Grundsicherung. In die ist sie gerutscht, als ihr Mann vor fünf Jahren ins Pflegeheim kam. Mit ihrer eigenen Rente von 680 Euro und der ihres Mannes allein waren die Heimkosten von mehr als 2000 Euro nicht mehr zu stemmen. Zumal noch die Miete von rund 900 Euro für Riss' Zwei-Zimmer-Wohnung zu finanzieren war. Jahrelang musste sie deshalb mit knapp 500 Euro im Monat auskommen - für Strom, Telefon, Versicherungen, aber auch für Kleider, Essen und was man sonst noch so zum Leben braucht.

In Gelsenkirchen leben die meisten armen Kinder Deutschlands.

Im Interview erklärt Oberbürgermeister Frank Baranowski, wie es dazu kommen konnte und weshalb der Staat dort die Eltern erziehen muss.

SPIEGEL ONLINE: Herr Baranowski, lassen Sie uns über Zahlen sprechen und darüber, was sie bedeuten. Eine Zahl: 60 Prozent der Kinder im Gelsenkirchener Stadtteil Schalke können nicht schwimmen, wenn sie in die Schule kommen. Wie kann das sein?

Baranowski: Ich denke nicht, dass dies nur ein örtliches Phänomen ist. Es hat wohl einfach damit zu tun, dass heute viele Eltern ihren Kindern diese Fertigkeit nicht mehr beibringen. Deswegen sorgt die Stadt Gelsenkirchen zusätzlich für Schwimmunterricht. Wir wollen daraus demnächst eine regelrechte Kampagne machen.

SPIEGEL ONLINE: Schwimmunterricht als gesamtgesellschaftliche Aufgabe - warum ist der Staat inzwischen auch für Bereiche zuständig, die früher in den Familien ganz von allein funktionierten?

Baranowski: Wir stellen zum Beispiel fest, dass viele Kinder übergewichtig sind, dass sie nicht mehr rückwärtslaufen können, dass sie keine Pausenbrote mehr mitbekommen. Also bieten wir Projekte an, in denen wir etwa gemeinsam mit den Eltern das Frühstück für deren Nachwuchs vorbereiten. Die Frage ist doch: Schauen wir nur zu oder greifen wir ein? Und da ist es gesamtgesellschaftlich extrem sinnvoll, früh zu intervenieren, um hier für eine Änderung im Bewusstsein zu sorgen.

SPIEGEL ONLINE: Gelsenkirchen ist hoch verschuldet. Sie können sich diese Förderprogramme doch gar nicht mehr leisten.

Baranowski: Der Etat ist sehr schwierig, das stimmt. Auch wir müssen Schulden machen, um unsere Aufgaben überhaupt noch erfüllen zu können. Wenn wir uns aber aus solchen präventiven Maßnahmen verabschieden, bedeutet das zwangsläufig, dass sich hier Lebenswege entwickeln, die den Sozialstaat in weitaus höherem Ausmaß belasten werden. Um es klar zu sagen: Präventives Handeln ist die beste Investition in die Zukunft!

SPIEGEL ONLINE: Wenn das so weitergeht, wird der Staat manchen Kindern morgens noch die Schuhe zubinden...

Baranowski: So drastisch es klingt, manchmal wäre es wirklich sinnvoller, Kinder direkt nach der Geburt in eine andere Obhut zu nehmen, das ist bitter, aber es ist so. Mir macht es große Sorgen, dass Eltern nicht mehr in der Lage zu sein scheinen, ihre ureigenen Aufgaben zu erfüllen. Zum Beispiel ist Zahnpflege in einem bestimmten Milieu längst nicht mehr selbstverständlich. Da kommt die nächste Aufgabe auf uns zu.

SPIEGEL ONLINE: Können Sie sich erklären, wie diese Kompetenzen verlorengehen konnten?
Baranowski: Es ist ein Stück weit das 21. Jahrhundert, in dem andere Dinge wichtiger geworden sind als die Erziehung der Kinder. In einem bestimmten Milieu sind ganz deutlich kulturelle und soziale Auflösungserscheinungen zu beobachten. Zum Beispiel gibt es in vielen dieser Familien keinen gemeinsamen Tisch mehr, jeder sitzt irgendwo, vor dem Computer, dem Fernseher, auf dem Bett. Das war vermutlich ein schleichender Prozess, eine Erosion von Werten, die Jahrzehnte gebraucht hat. Das zurückzudrehen, wird allerdings schwierig.

SPIEGEL ONLINE: Nirgendwo in Deutschland wachsen so viele Kinder in Armut auf wie in Gelsenkirchen, fast jedes zweite Kind ist betroffen. Was bedeutet das?

Baranowski: Diese Zahl macht mich wütend, wir müssen sie dringend senken. Unsere einzige Chance aber ist, in Bildung zu investieren, damit die betroffenen Kinder eine andere, eine eigene Perspektive für ihr Leben entwickeln können.

SPIEGEL ONLINE: Das klingt gut, aber in ihrem fast eine Milliarde Euro umfassenden Etat sind nur neun Prozent noch nicht verplant. Wie lässt sich damit präventive Sozialpolitik machen?

Baranowski: Tatsächlich sind die größten Blöcke im Haushalt die Ausgaben für Personal und Soziales. Allein die Transferaufwendungen sind seit 2007 um gut 18 Prozent gestiegen. Wir haben deswegen klare Prioritäten gesetzt. Bestimmte Aufgaben wie etwa die Sanierung von Straßen müssen erst einmal zurückstehen für unsere Bildungsarbeit. Allerdings ist mir auch klar: Es darf nicht sein, dass eine ältere Frau irgendwann mit dem Rollator nicht mehr über die marode Straße kommt. Wir haben also nur ein begrenztes Zeitfenster für diese Weichenstellung.

SPIEGEL ONLINE: Aktuell liegt die Arbeitslosigkeit in Gelsenkirchen bei 14 Prozent. Was können Sie dagegen tun?

Baranowski: Ursprünglich war es einmal so, dass die Montanindustrie in Gelsenkirchen für jeden einen Arbeitsplatz hatte, auch für denjenigen, der mehr in den Armen hatte als im Kopf. Aber diese Jobs gibt es nicht mehr, etwa 50.000 Stellen sind allein in Kohle, Stahl und Bergbau verlorengegangen. Uns fehlen augenblicklich Instrumente, um Hartz-IV-Empfänger wieder in Arbeit zu bringen.

SPIEGEL ONLINE: Ständig wird der Strukturwandel bemüht, wenn die desolate Finanzsituation der nordrhein-westfälischen Kommunen erklärt werden soll. Hat nicht in Wirklichkeit die Politik, gerade auch die SPD, die wirtschaftlichen Veränderungen verpennt?

Baranowski: Hinterher weiß man immer mehr. Ich will da keinem meiner Vor-Vor-Vorgänger einen Vorwurf machen. Ich weiß nicht, wie ich mich in einer Situation entschieden hätte, als die Montanindustrie hier noch boomte.

SPIEGEL ONLINE: Der Kämmerer von Leverkusen, ein Sozialdemokrat wie Sie, hat den schönen Satz gesagt: "Der Wohlstand hat unseren Blick dafür getrübt, was wir uns auf Dauer wirklich leisten konnten."

Baranowski: Da ist etwas dran. Nur kann man die Politik nicht allein verantwortlich machen für die Versäumnisse der Vergangenheit. In Gelsenkirchen wollte sich einst Opel ansiedeln, was die Zechenbarone aber zu verhindern wussten. Sie wollten, dass die Facharbeiterschaft ausschließlich ihren Werken zur Verfügung steht. Man sieht, dass es durchaus auch andere gesellschaftliche Kräfte gab, die Bestehendes bewahren wollten, ohne Rücksicht auf Verluste in der Zukunft.

SPIEGEL ONLINE: Aber es waren die Städte, die heute jammern, die viele Jahre lang über ihre Verhältnisse gelebt haben.

Baranowski: Das kann hier oder da ja sein. Ich will das nicht in Abrede stellen. Vielleicht hat dieser Wandel aber auch nur mit den außerordentlichen Geschwindigkeiten zu tun, mit denen sich die Entwicklungen vollzogen haben - den Berg rauf und auch wieder runter. Und ja, die Stadt Gelsenkirchen hat sich schöne Dinge geleistet, als sie es konnte. Beispielsweise den Bau des Musiktheaters im Revier 1959. Aber darauf sind die Menschen auch nach mehr als 50 Jahren zu Recht stolz. Und ja, wir kämpfen auch in der Zukunft dafür, dass Kultur in unserer Stadt Platz findet und für viele Menschen zugänglich bleibt. Sicherlich hätte man damals auch sagen können, wir machen unser kulturelles Angebot nicht allein, sondern gemeinsam mit anderen Kommunen. Aber das ist gar nicht das Problem!

SPIEGEL ONLINE: Sondern was?

Baranowski: Bund und Land haben sich über Jahre immer mehr Aufgaben für die Kommunen ausgedacht, die nicht mehr in Einklang zu bringen sind mit deren Finanzkraft. Ein Beispiel: Die Eingliederungshilfe für die Integration von Behinderten kostet Gelsenkirchen jedes Jahr etwa 60 Millionen Euro, Tendenz steigend. Und wenn die Energiekosten in die Höhe schnellen, bedeutet das auch für uns eine zusätzliche Belastung, weil wir die Mieten und Nebenkosten der Hartz-IV-Empfänger bezahlen. Da ist ein Fehler im System.

SPIEGEL ONLINE: Was schlagen Sie vor?

Baranowski: Die nordrhein-westfälischen Kommunen müssen von Bund und Land endlich angemessen finanziell ausgestattet werden für ihre Leistungen, die sie erbringen müssen. Natürlich kann man auch darüber nachdenken, die Aufgaben der Städte und Gemeinden zu reduzieren, aber das ist nicht so einfach. Wenn Sie zum Beispiel in Kindergärten oder Kinderheimen mehr Kinder von weniger Personal betreuen lassen und auf diese Weise Geld sparen wollen, müssen dafür geltende Gesetze geändert werden. Und das kann nicht in den Kommunen geschehen.

SPIEGEL ONLINE: Ließe sich nicht sparen, indem man die Städte im Ruhrgebiet zu größeren Verwaltungseinheiten zusammenfasst?

Baranowski: Ja, das kann man machen, aber es rettet uns nicht. Sie können damit nicht die Milliarden einsparen, die uns hier in der Region fehlen. Deswegen sage ich: Erst muss der große Fehler im System behoben werden, dann kann man über Fehlerchen nachdenken. Und ein Fehler ist mittlerweile auch die Verteilung der Mittel nach Himmelsrichtungen, von West nach Ost, wie sie der Solidarpakt II organisiert, aber durchaus auch ein Ungleichgewicht zwischen Nord und Süd. Damit muss bald Schluss sein.

SPIEGEL ONLINE: Wagen Sie eine Prognose für Gelsenkirchen?

Baranowski: Ich arbeite daran, dass der Strukturwandel sich in 20 Jahren beruhigt hat und die jungen Menschen aufgrund ihrer soliden Qualifikation hier auf dem Arbeitsmarkt Fuß fassen können. Und ich hoffe, dass der FC Schalke 04 bis dahin mindestens einmal die Meisterschale geholt hat.     

Frank Baranowski, 50, ist seit acht Jahren Oberbürgermeister von Gelsenkirchen.

Zuvor saß der Deutsch- und Geschichtslehrer neun Jahre lang im nordrhein-westfälischen Landtag, zuletzt war er dort stellvertretender Fraktionsvorsitzender. Baranowski ist zudem Sprecher der einflussreichen Ruhr-SPD



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